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Buchvorstellung »Das weiße Leintuch« in der Buchhandlung Ocelot in Berlin-Mitte

Antanas Škėma (1910–1961) hinterließ den Roman »Das weiße Leintuch«, geschrieben zwischen 1952 und 1954, der bis heute bedeutenden Einfluss auf die litauische Literatur ausübt. Škėma erzählt von dem New Yorker Liftboy Antanas Garšva, eigentlich einem litauischen Exilschriftsteller, der vor den Sowjets aus Litauen geflohen ist. Aus den aufwühlenden Episoden seines Lebens ergibt sich ein Puzzle des 20. Jahrhunderts, ein Wirbel an Wahrnehmungen und Erinnerungen, um deren Bewältigung Garšva in immer neuen literarischen Anläufen ringt. »Das weiße Leintuch« ist nun auf Deutsch zu entdecken, in dunkler Schönheit und mit all seinen bis heute nicht beantworteten existenziellen Fragen.

Übersetzung und Lesung: Claudia Sinnig Claudia Sinnig, 1965 geboren, aufgewachsen in Gotha. Sie studierte Russisch und Englisch in Leipzig sowie Litauisch in Vilnius. 1989 war sie Mitbegründerin des Lithuanian Review, der ersten unzensierten englischen Zeitung Litauens, 1990 Mitarbeiterin für das erste frei gewählte litauische Parlament. Seit 1992 ist sie freie Autorin und Übersetzerin. Sie übersetzte u. a. Tomas Venclova, Jonas Mekas, Eugenijus Ališanka und Sigitas Parulskis. Claudia Sinnig lebt in Wuhden im Oderbruch.

Im Gespräch mit Sebastian Guggolz.

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Lithuanian Culture Institute. Ocelot, not just another bookstore, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, 030 97894592. Der Eintritt ist frei!

Harry Martinson in Walthers Buchladen

Am Donnerstag, den 6. April, um 19:30 Uhr, wird erstmals das Buch von Harry Martinson: »Reisen ohne Ziel«, von einem der Übersetzer, Klaus-Jürgen Liedtke, im Gespräch mit Sebastian Guggolz bei uns im Buchladen vorgestellt.

»Vielleicht sind die Gedanken die einzigen Ereignisse. Vielleicht ist das Leben an sich apathisch, gleichgültig hingeworfene Wellenbewegungen, eine stumpfe, gewaltige Kraft. Vielleicht ist das Tosen des Sturmes ein schwaches Brüllen in den Rohren und Tubes unserer Dampfkessel.«

Harry Martinson (1904–1978) machte sich im Alter von 16 Jahren als Matrose auf die Reise und fuhr für sieben Jahre zur See. Nach Schweden zurückgekehrt, veröffentlichte er, literarisch verarbeitet, seine Erlebnisse auf dem Meer. In kurzen ethnografischen, szenischen oder klassischen Erzählungen und kleinen Prosastücken löst er spielerisch die Grenze zwischen Biografie und Fiktion auf.

Entdeckerlust prägt die Texte des »Weltnomaden« Harry Martinson, in denen die Fremde und das Unterwegssein gefeiert werden, ohne Standesgrenzen und ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Konventionen. Die rastlose, vermeintlich ziellose Fahrt wird zu einer existenziellen Suche, zu einer großen Lebensreise.

Der Guggolz Verlag erhält dieses Jahr auf der Leipziger Buchmesse den Kurt-Wolff-Förderpreis für die »kluge Auswahl von Neu- und Wiederentdeckungen aus ost-, mittel- und nordeuropäischen Ländern in einer Zeit, in der sich Europa neu zu definieren hat«. Zu diesem Anlass möchten wir dem Verlag ganz herzlich gratulieren und mit Herrn Guggolz, dem Verleger, zusammen am 6. April feiern.

Donnerstag, der 6. April 2017 um 19.30 Uhr.

Der Eintritt beträgt 5€/3€.

Und um Voranmeldung wird gebeten per Telefon, E-Mail oder persönlich im Laden.

Wir freuen uns sehr auf diese Veranstaltung und auf Ihr Kommen.

Ihre drei Frauen von Walthers Buchladen.

Walthers Buchladen, Bismarckstraße 71, 12157 Berlin, Tel.: 855 9472, service@walthers-buchladen.de

Der Guggolz Verlag zu Gast bei der Buchhandlung LesArt in Telgte

Jetzt in deutscher Übersetzung im Guggolz Verlag zu entdecken: »Das weiße Leintuch«, ein Juwel der litauischen Literatur. Sebastian Guggolz gründete den Guggolz Verlag 2014 mit dem Ziel, vergessene oder übersehene Klassiker des 20. Jahrhunderts aus Ost- und Nordeuropa in neuer Übersetzung oder erstmals auf Deutsch zu veröffentlichen. Dabei findet er seine literarische Schätze abseits der kulturellen Metropolen, fern von Moden und Zeitgeist, jedoch nahe am alltäglichen Leben.

Sebastian Guggolz wurde für sein Engagement 2016 mit der Übersetzerbarke ausgezeichnet, wird im Feuilleton besonders beachtet und erhielt für »Szenen aus Schottland« den Melusine-Huss-Preis der Hotlist 2016.

Wir laden herzlich ein zu einer Verlagspräsentation am Mittwoch, 5. April 2017 um 19:30 Uhr in den Gasthof Seiling, Markt 6 in Telgte. Anmeldung bei LesArt persönlich, per E-Mail oder telefonisch.

LesArt Inhaberin Walburga Westbrock e.K. | Kapellenstraße 6 | 48291 Telgte | Tel. +49 (0)2504 - 5512 | Fax +49 (0)2504- 737143 | info@lesart-telgte.de

Termine des Guggolz Verlags auf der Leipziger Buchmesse (23. bis 26. März)

Donnerstag, 23. März

14 Uhr, Stand der Frankfurter Allgemeine Zeitung, Halle 4, Stand D101: Chancen und Risiken für unabhängige Buchverlage heute, Gesprächsrunde moderiert von Tilman Spreckelsen, mit Sebastian Guggolz, Stefan Weidle, Monika Osberghaus

20 Uhr, Nacht der litauischen Literatur und Musik im Schauspielhaus, Baustelle, Bosestraße 1, 04109, Leipzig (Zentrum), mit Antanas Škėma, »Das weiße Leintuch«

Freitag, 24. März

13 Uhr, Forum DIE UNABHÄNGIGEN Halle 5, Stand H309: Verleihung des Kurt Wolff Preises. Wir erhalten den Förderpreis, der Hauptpreis geht an den Schöffling Verlag

15 Uhr, Nordisches Forum Halle 4, Stand C400: Präsentation »Reisen ohne Ziel« von Harry Martinson. Der Übersetzer Klaus-Jürgen Liedtke und Sebastian Guggolz in Gespräch und Lesung

16 Uhr, Forum DIE UNABHÄNGIGEN Halle 5, Stand H309: Präsentation »Reisen ohne Ziel« von Harry Martinson. Der Übersetzer Klaus-Jürgen Liedtke und Sebastian Guggolz in Gespräch und Lesung

16:30 Uhr Forum DIE UNABHÄNGIGEN, Halle 5, Stand H309: Start der Hotlist 2017, mit Axel von Ernst, Christoph Haacker und Sebastian Guggolz

20 Uhr, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, Schuhmachergäßchen 4, 04109, Leipzig (Zentrum): Kurt Wolff Abend. Die Preisträger im Gespräch, dazu eine Lesung aus »Das weiße Leintuch« von Antanas Škėma von der Übersetzerin Claudia Sinnig

23 Uhr, UV – Lesungen der unabhängigen Verlage Lindenfels Westflügel, Hähnelstr. 27, 04177, Leipzig (West): Wiederentdeckt: Sebastian Guggolz liest aus Antanas Škėma, »Das weiße Leintuch«

Samstag, 25. März

10:30 Uhr, Nordisches Forum Halle 4, Stand C400: Präsentation »Reisen ohne Ziel« von Harry Martinson. Der Übersetzer Klaus-Jürgen Liedtke und Sebastian Guggolz in Gespräch und Lesung

11 Uhr, Forum International und Übersetzerzentrum, Halle 4, Stand C500: Neu übersetzen oder überarbeiten? Zum Umgang mit modernen Klassikern. Gesprächsrunde, moderiert von Sebastian Guggolz, mit den Übersetzern Andrea Ott und Nikolaus Stingl

14:30 Uhr, Forum OstSüdOst, Halle 4, Stand E505: Podium zu Antanas Škėma, mit der Übersetzerin Claudia Sinnig, dem litauischen Dichter Tomas Venclova und Verleger Sebastian Guggolz, moderiert von Richard Kämmerlings

Buchpräsentation Antanas Škėma: »Das weiße Leintuch« im Literaturhaus Berlin

Antanas Škėmas Roman »Das weiße Leintuch« wird in seiner ersten deutschen Übersetzung am MIttwoch, den 15. März 2017, um 20 Uhr, im Großen Saal des Literaturhauses Berlin vorgestellt. Die Übersetzerin Claudia Sinnig und der große litauische Dichter Tomas Venclova sind im Gespräch mit Richard Kämmerlings.

Zum Buch: Antanas Škėma (1910–1961) hinterließ einen Roman, der bis heute bedeutenden Einfluss auf die litauische Literatur ausübt: »Das weiße Leintuch«. Geschrieben zwischen 1952 und 1954, wurde er jetzt erst von Claudia Sinnig ins Deutsche übersetzt. Der Protagonist Antanas Garšva, ein litauischer Exilschriftsteller, arbeitet als Liftboy in einem vielstöckigen New Yorker Hotel. Er ist vor den Sowjets aus Litauen geflohen, hadert aber mit der bigotten litauischen Leitkultur und der Trivialität der amerikanischen Konsumgesellschaft. In Rückblenden und Reflexionen versucht, er seinen dramatischen Lebensweg zu verarbeiten und ihm einen Sinn zu geben, in der New Yorker Gegenwart findet er sich verstrickt in ein Dreiecksverhältnis mit seiner Geliebten Elena und ihrem Ehemann.

Eintritt: 5,- / 3,- € Literaturhaus Berlin Fasanenstraße 23 10719 Berlin Tel. +49 (0)30 887 286 0 literaturhaus[at]literaturhaus-berlin.de

Der Guggolz Verlag auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse (23.–26. März)

Wie schon im letzten finden Sie uns auch in diesem Jahr in Halle 5, G104 auf der Leipziger Buchmesse 2017 (23.–26. März 2017). Dort werden wir unsere beiden neuen Bücher vorstellen, »Das weiße Leintuch« von Antanas Škėma und »Reisen ohne Ziel« von Harry Martinson. Besuchen Sie uns gerne und werfen Sie einen Blick in die neuen und älteren Bücher!

Eveline Passet erhält das Zuger Übersetzerstipendium 2017

Zuger Übersetzer-Stipendium 2017 an Eveline Passet

Das elfte Zuger Übersetzer-Stipendium in der Höhe von SFr. 50'000 geht an Eveline Passet (Berlin) für die Übersetzung der Tagebücher von Michail Prischwin. Die geplanten vier Bände erscheinen im Guggolz Verlag (Berlin).

Die Preisverleihung findet am 11. Juni 2017 in Zug statt.

Die Preisträgerin des Zuger Übersetzer-Stipendiums: Eveline Passet, geboren 1958 in Groß-Gerau, studierte Slawistik und Romanistik; sie arbeitet seit 1985 als literarischer Übersetzerin und als Rundfunkautorin. Besonders intensiv beschäftigte sie sich mit Ilja Ehrenburg. 2012 veröffentlichte sie zusammen mit Gabriele Leupold (Zuger Übersetzer- Stipendium 1997) den Band »Im Bergwerk der Sprache«. Von Michail Prischwin erschien bei Guggolz 2015 »Der irdische Kelch«.

Michail M. Prischwin (geboren 1873 in Chruschtschowo, gestorben 1954 in Moskau) veröffentlichte zu Lebzeiten Erzählungen wie »Der versunkene Weg« und »Die Kette des Kstschej«; er beschäftigte sich auch intensiv mit der Fotografie. Seine umfangreichen Tagebücher konnten in Russland erst nach 1991 veröffentlicht werden; die Ausgabe ist noch nicht abgeschlossen.

Die Tagebücher umfassen den Zeitraum von 1905 bis 1954, drei russische Revolutionen, zwei Weltkriege, den Grossen Terror, das erste Jahr nach Stalins Tod. Das diaristische Schreiben entsprang Prischwins Willen, den eigenen weltwahrnehmenden Blick, das eigene Fühlen und Denken, die eigenen Wertvorstellungen, die eigene Sprache freizuhalten von den Korruptionen, denen viele unterlagen aus Angst. Das Original umfasst mehr als 13 000 kleingedruckte Seiten.

Buchpräsentation von »Das Leben und die Liebe« von Anton Hansen Tammsaare bei Pankebuch in Berlin-Pankow

Mittwoch, 18. Januar 2017 – 20 Uhr

Der Berliner Verleger Sebastian Guggolz ist bereits zum dritten Mal zu Gast bei Pankebuch. Er bringt das Buch des estnischen Autors Anton Hansen Tammsaare (1878 – 1940) »Das Leben und die Liebe« übersetzt von Irja Grönholm mit. In Zusammenarbeit mit der estnischen Botschaft!

Pankebuch – Die schönsten Bücher des Nordens Wilhelm-Kuhr-Str. 5 13187 Berlin

Tel.: 030 48479013 Fax: 030 48479017 info@pankebuch.de

Sie finden uns im Zentrum von Alt-Pankow, zwischen Rathaus und Bürgerpark. 8 Minuten von der S-Bahn Wollankstr. 10 Minuten von S-/U-Bahn Pankow 3 Minuten von der Haltestelle Rathaus Pankow (Tram 1, Bus 107, 155, 250, 255)

Wir erhalten den Kurt-Wolff-Förderpreis 2017!

Die offizielle Pressemeldung der Kurt Wolff Stiftung:

Das Kuratorium der Kurt Wolff Stiftung hat entschieden:

Der mit 26 000 Euro dotierte Kurt-Wolff-Preis 2017 geht an den Verlag Schöffling & Co., der seit fast einem Vierteljahrhundert mit untrüglichem Gespür und nicht nachlassender Neugier der deutschen Gegenwartsliteratur in Lyrik und Prosa immer neue Autoren erschließt, ihre Werke sorgfältig betreut und zugleich ein Verlagsprogramm entfaltet hat, das die Übersetzung wagemutiger internationaler Literatur mit der Neuausgabe deutschsprachiger Schlüsselwerke aus Weimarer Republik und Nachkriegszeit verbindet.

Der mit 5000 Euro dotierte Förderpreis zum Kurt-Wolff-Preis geht an den Guggolz Verlag, der in einer Zeit, in der Europa sich neu zu definieren hat, das deutsche Publikum mit einer klugen Auswahl von Neu- und Wiederentdeckungen der ost-, mittel- und nordeuropäischen Länder bekannt macht.

Die Preisverleihung findet anlässlich der Leipziger Buchmesse am Freitag, den 24. März 2017, 13 Uhr, im Forum DIE UNABHÄNGIGEN statt, das von der Kurt Wolff Stiftung in Zusammenarbeit mit der Leipziger Buchmesse organisiert wird.

Die Laudatio hält der Autor Burkhard Spinnen.

Wir danken der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Das Kuratorium der KWS: Renate Georgi, Joachim Kersten (Vorsitzender), Dr. Jochen Meyer, Dr. Lothar Müller, Alexander Oechsner, Annegret Schult, Dr. Erdmut Wizisla.

Wir gratulieren den ausgezeichneten Verlagen.

Leipzig, 05.12.2016

Leif Greinus Britta Jürgs Jörg Sundermeier (Vorstand der KWS)

Katalog Frühjahr 2017

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Buchpräsentation von »Der Mond« von Jiří Mahen beim buchbund in Berlin-Neukölln

Jiří Mahen, »Der Mond« Gespräch zwischen Sebastian Guggolz und Eduard Schreiber Samstag, 10. Dezember 2016, 19 Uhr, Eintritt frei, buchbund Sanderstr. 8, 12047 Berlin-Neukölln

http://buchbund.de/mahen-schreiber-der-mond/

Jiří Mahen (1882–1939) war einer der scharfsinnigsten und gewitztesten Autoren der tschechischen Literatur, der spöttisch und poetisch immer auch gegen die Illusionslosigkeit der Existenz anschrieb. Seine Prosaphantasie »Der Mond« besteht aus dreißig kurzen dialogförmigen Texten, die den verschiedenen Mondphasen zugeordnet sind. Von der abnehmenden Sichel und dem Neumond über den zunehmenden bis schließlich zum Vollmond. Es finden sich geistreiche Anekdoten, philosophische Erörterungen, absurde Dialoge und Märchen von der Nichtigkeit menschlichen Lebens. Die Literatur wird darin verhandelt, aber auch die Politik, Geschichte, der Weltuntergang, die künstlerische Existenz und die Liebe. Jedem dieser Themen ringt Mahen – zart und treffsicher und scharfkantig – eine schlagende Pointe, eine überzeugende Einsicht, eine ungewöhnliche Perspektive ab.

Mahen betreibt ein poetisches literarisches Verwirrspiel: Der Prager Botschafter für das »Mondreich«, Algernon Moonshiner, hat angeblich Texte gesammelt, die das Interesse am »Mondreich« wecken sollen. Diese Texte lesen wir nun, wenn wir uns »Der Mond« vornehmen. Sie zeugen von einer überbordenden Erfindungskraft, von funkenschlagendem Witz. Jiří Mahen, der belesene Bibliothekar aus Brünn, knüpft an romantische Mondbetrachtungen und Reflexionen an, fügt ihnen allerdings eine nicht zu übersehende ernsthafte Ironie hinzu. »Der Mond« hat erheblichen Einfluss auf die nachfolgenden tschechischen Dichter ausgeübt; der schmale Band ist auch heute noch auf ungewöhnliche Weise anregend, schön und auch im wahren Wortsinn »wunder«-voll.

Ein Gespräch zwischen dem Verleger Sebastian Guggolz und dem Übersetzer Eduard Schreiber.

Eintritt frei.

Der Guggolz Verlag auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse

Vom Mittwoch, 19., bis zum Sonntag, 23. Oktober, öffnet die Frankfurter Buchmesse ihre Tore. Auch wir sind wieder mit einem Stand vertreten, an gleicher Stelle wie im vergangenen Jahr: in Halle 4.1, F97, gleich beim 3sat-Stand. Außerdem wird auf der Frankfurter Buchmesse die Übersetzerbarke verliehen, die in diesem Jahr an den Guggolz Verlag und Sebastian Guggolz geht. Die Preisverleihung (samt Laudatio von Hinrich Schmidt-Henkel) wird am Mittwoch, 19. Oktober, von 12 bis 13 Uhr im Weltempfang stattfinden, Halle 3.1, L25. Kommen Sie zur Preisverleihung und zum Stand, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Verlagsabend: Sebastian Guggolz zu Gast beim Literaturladen Wist in Potsdam

DER BLAUE SALON | SCHÖN VERLEGEN Zu Gast: Der Verleger Sebastian Guggolz Montag, 10. Oktober, 19 Uhr Wist – Der Literaturladen Dortustr. 17, Eingang: Brandenburgerstraße 14467 Potsdam

Die Flut an neuen Veröffentlichungen führt dazu, dass die Halbwertszeit der Bücher immer kürzer wird. Die Neuerscheinungen, die sich nicht innerhalb weniger Monate durchsetzen, werden kurzerhand wieder aus den Regalen geräumt, sie verschwinden aus den Buchläden und werden dadurch dem Vergessen preisgegeben.

Was sagt das über die Qualität dieser Bücher? Nichts. Und aus diesem Grund will sich der Guggolz Verlag genau diesen Büchern und Autoren widmen und sie angemessen präsentieren. Das Ziel ist es, diese Literatur auf dem deutschen Buchmarkt breiter und vielgestaltiger verfügbar zu machen. Ziel ist es aber auch, Regionen auf der literarischen Landkarte sichtbar zu machen, die häufig nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Abseits der kulturellen Metropolen findet sich die Literatur, die sich nicht so sehr nach Moden oder dem Zeitgeist richten muss, sondern die näher am alltäglichen Leben der Menschen ist und den Raum und die Freiheit hat, sich in ihrer Eigenheit zu entwickeln.

Amalie Skram, »Professor Hieronimus« bei Pankebuch

Am Donnerstag, 30. Juni, 20 Uhr stellt Verleger Sebastian Guggolz bei Pankebuch den Roman »Professor Hieronimus« der norwegischen Autorin Amelie Skram vor.

Amalie Skram (1846–1905) hat als eine der ersten Autorinnen Skandinaviens in ihren Romanen moderne Frauenfiguren geschaffen. Sie erstarren nicht in den gesellschaftlichen Konventionen, sondern stemmen sich gegen die Missstände und die Unterdrückung durch die männlich geprägten und bestimmten Verhältnisse. »Professor Hieronimus« erzählt die Geschichte der Malerin Else Kant, die sich nach einem Zusammenbruch in die psychiatrische Klinik von Professor Hieronimus begibt, um wieder zu Kräften zu kommen. Dort jedoch darf sie plötzlich keine eigenen Entscheidungen mehr treffen, muss sich den Regeln und dem Alltag in der Klinik fügen. Und auch die Entscheidung, wann sie wieder in ihr früheres Leben zurückkehren kann, liegt plötzlich nicht mehr in ihrer Hand. Else ist jedoch fest entschlossen, um ihre Selbstbestimmtheit zu kämpfen und ihre Würde zu bewahren. Dafür gibt sie fast alles auf, was ihr lieb erschien.

Am 30. Juni, 20 Uhr, PANKEBUCH Die schönsten Bücher des Nordens / Wilhelm-Kuhr-Str. 5 / 13187 Berlin-Pankow / Tel (030) 48479013 / info@pankebuch.de / www.pankebuch.de

Russischer Salon im Thalia Kino Potsdam: Spurwechsel - Ein Film vom Übersetzen

Spurwechsel - Ein Film vom Übersetzen

Am 29. Mai um 17 Uhr in Anwesenheit von Regisseurin Eveline Passet & Verleger Sebastian Guggolz vom Guggolz Verlag Berlin

Deutsche Originalfassung

Thalia Filmtheater Betriebs GmbH Rudolf Breitscheid Str. 50 14482 Potsdam - Babelsberg

Ist Ironie, etwa die heitere wie feine Distanziertheit eines Thomas Mann, übersetzbar? Warum wimmelt es in russischen Texten von "Täubchen" und "Herzchen"? Wird Kafkas Liftjunge Karl Roßmann gegen die Schulter oder in den Hintern gestoßen? Und wie kommt es, dass "aktualnost" und "Aktualität" nicht dasselbe bedeuten? Übersetzer müssen viel können: "Der wahre Übersetzer muss der Dichter des Dichters sein", forderte Novalis. Dabei ist laut Osip Mandelstam die "Qualität der Übersetzungen in einem bestimmten Land ein direkter Indikator seines kulturellen Niveaus. Sie ist genauso bezeichnend wie der Seifenverbrauch..." und - sie macht Weltliteratur überhaupt erst möglich.

Der Film "Spurwechsel" lässt in fünf Episoden zehn Deutsch-Russisch-Übersetzer zu Wort kommen. Er fragt nach den Unterschieden und Gemeinsamkeiten dieser Sprachen und wie diese von den Übersetzern gestaltet werden.

http://www.thalia-potsdam.de/russischersalon.php

Verlagsabend: Sebastian Guggolz im Gespräch mit Esther Kinsky und Timea Tankó

Verlagsabend: Sebastian Guggolz im Gespräch mit Esther Kinsky und Timea Tankó

Am Samstag, 28.05.2016, 19:00 Uhr Buchhandlung buchbund, Sanderstr. 8, 12047 Berlin-Neukölln Eintritt: frei

„Abseits der kulturellen Metropolen findet sich die Literatur, die sich nicht so sehr nach Moden oder dem Zeitgeist richten muss, sondern die näher am alltäglichen Leben der Menschen ist und den Raum und die Freiheit hat, sich in ihrer Eigenheit zu entwickeln.” So lautet die Devise des im Jahr 2014 gegründeten Guggolz Verlags. Die Bücher, die in seinem Fokus stehen, wurden vor Jahren in Ungarn, Finnland, Weißrussland, Norwegen, Schottland oder Estland geschrieben und sind in Deutschland entweder unbekannt oder längst vergessen.

Am Abend des 28. Mai sprechen Sebastian Guggolz, Esther Kinsky und Timea Tankó über das Lesen, Übersetzen und Verlegen von zwei Werken, die im Verlag erschienen sind: Die Großwäscherei von Andor Endre Gelléri (übersetzt aus dem Ungarischen von Timea Tankó) und Szenen aus Schottland von James Leslie Mitchell (übersetzt aus dem Englischen von Esther Kinsky).

Timea Tankó, geb. 1978 in Leipzig, verbrachte ihre Kindheit in Ungarn und Deutschland. Sie studierte in Leipzig Kulturwissenschaften und Übersetzung (Französisch, Spanisch). Seit 2003 übersetzt sie ungarische Literatur ins Deutsche, u. a. Texte von Antal Szerb, Krisztián Grecsó, Miklós Vajda und István Kemény.

Esther Kinsky, geb. 1956 in Engelskirchen. Sie studierte Anglistik und Slawistik in Bonn und Toronto. Seit 1986 ist sie als Übersetzerin aus dem Polnischen, Russischen und Englischen tätig. Zuletzt erschienen von ihr: Naturschutzgebiet. Gedichte und Fotografien (2013), Am Fluss (2014) und, gemeinsam mit Martin Chalmers, die zweistimmige Reiseerzählung Karadag Oktober 13 (2015). Sowohl für ihre übersetzerische als auch für ihre schriftstellerische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet. 2015 erhielt sie u.a. den Kranichsteiner Literaturpreis sowie den Preis der SWR-Bestenliste für Am Fluss.

Sebastian Guggolz, geb. 1982, arbeitete einige Jahre als Lektor in Berlin, bevor er 2014 den Guggolz Verlag gründete. Er verlegt vergessene und übersehene Klassiker aus Nord- und Osteuropa in neuer Übersetzung.

http://buchbund.de/verlagsabend-sebastian-guggolz-im-gespraech-mit-esther-kinsky-und-timea-tanko/

Katalog Herbst 2016

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Der Guggolz Verlag stellt sich auf der Literaturwoche Donau vor.

Literaturwoche Donau 2016: »Dead and very alive« – Der Guggolz-Verlag stellt sich vor.

Sebastian Guggolz stellt seinen Verlag vor »Der Verleger der toten Autoren« titelte eine Berliner Zeitung über Sebastian Guggolz und seinen 2013 gegründeten Verlag. Quicklebendig sind da die Autoren, die ihre Werke im 19. und frühen 20. Jahrhundert schrieben. Wiederentdeckungen in grafisch exquisit aufgemachten Büchern sind Guggolz’ Bücher: beispielsweise Sillanpää, der finnische Literaturnobelpreisträger. Er schrieb den um 1919 entstandenen Roman »Frommes Elend«, eine harte und zugleich anrührende Schilderung harten bäuerlichen Lebens in Finnland vor über 100 Jahren. Oder Maxim Harezki, der während der russischen Kriegs- und Revolutionswirren von 1917/18 mit erstaunlicher Klarsicht über einen jungen Mann schrieb, der zerrissen ist zwischen Sympathie für den Umsturz und Ablehnung der Gewalt, die er mit sich bringt: »Zwei Seelen« heißt der Roman, der 1919 erschien. Ein Abend für Entdecker. Der 34jährige Verleger weiß lebendig und anregend von den Abenteuern des Bücherfindens und -machens zu berichten!

Freitag 22.04.2016, 19:30 Uhr, Venet-Haus Galerie, Bahnhofstraße 41, 89231 Neu-Ulm, Eintritt 6 €

Musik: “KURZWEIL” – Julius Wunderle (Saxophon) und Jonathan Frey (Piano)

Sebastian Guggolz und Esther Kinsky präsentieren »Szenen aus Schottland« am 14. April 2016

Der Guggolz Verlag zu Gast bei Ferlemann und Schatzer: Sebastian Guggolz und die Übersetzerin Esther Kinsky stellen »Szenen aus Schottland« von James Leslie Mitchell vor. Am Donnerstag, den 14. April 2016, um 20 Uhr.

Buchhandlung Ferlemann & Schatzer, Güntzelstr. 45, 10717 Berlin, (030) 86 39 60 67 buch@ferlemannundschatzer.de

Verlagspräsentation in der Buchhandlung Die Insel am 7. April 2016

Sebastian Guggolz macht das, was andere Verleger unterlassen: Er konzentriert sich auf zwei Veröffentlichungen pro Saison, denen er seine volle Hingabe zuteil werden lässt. Entsprechend anders und schön sind die Resultate - wer ein Guggolz-Buch in die Hand nimmt, spürt es sofort. Mit seinem 2014 gegründeten Haus widmet sich der Jungverleger, der lange Jahre als Lektor bei Matthes & Seitz tätig war, nord- & osteuropäischer Literatur der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vieles an hochkarätigen Texten ist in den Wirren der Zeit untergegangen - der Guggolz Verlag hebt diese vergessenen Schätze. Sebastian Guggolz wird in der Buchhandlung Die Insel über seine Verlagsgründung, Aufspür- und Übersetzungsprozesse und seine aktuellen Novitäten sprechen.

Am 7. April 2016, 20 Uhr, Eintritt: 5 Euro

Buchhandlung Die Insel,
Prenzlauer Berg, Greifswalder Str. 41, 10405 Berlin, Tel. 030 4250604, info@insel-buchladen.de

Indiebookday bei Dussmann

Dussmann hat zum diesjährigen Indiebookday am 26. März 2016 sechs Indie-Verleger eingeladen. Von 13–17 Uhr stellen sie ihr Buchprogramm vor, beantworten Fragen und freuen sich auf interessante Gespräche über Literatur.

13–15 Uhr: Susanne Schüssler (Verlag Klaus Wagenbach) Jörg Sundermeier (Verbrecher Verlag) Sebastian Guggolz (Guggolz Verlag)

15–17 Uhr: Stefan Weidle (Weidle Verlag) Stefanie Ericke-Keidtel (mairisch Verlag) Selma Wels (binooki)

Die Idee: Kaufen Sie am Indiebookday, also am 26. März, ein Buch aus einem Indie-Verlag. Posten Sie anschließend ein Foto des Covers, des Buches oder von Ihnen mit dem Buch in einem sozialen Netzwerk mit dem Hashtag #indiebookday.

Der Guggolz Verlag auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse (17.–20. März)

Wie schon im letzten finden Sie uns auch in diesem Jahr in Halle 5, G102 auf der Leipziger Buchmesse 2016 (17.–20. Oktober 2016). Dort werden wir unsere beiden neuen Bücher vorstellen, »Szenen aus Schottland« von James Leslie Mitchell und »Professor Hieronimus« von Amalie Skram. Besuchen Sie uns gerne und werfen Sie einen Blick in die neuen und älteren Bücher!

Andor Endre Gelléris »Die Großwäscherei« und der Guggolz Verlag zu Gast bei Ravensbuch

RavensBuch stellt vor

Sebastian Guggolz vom Guggolz Verlag

Dienstag, 17. November 2015 - 20:00 Uhr

1982 wurde er in Ravensburg geboren, in Hamburg hat er studiert und in Berlin, im Verlag Matthes & Seitz, Erfahrungen als Lektor gesammelt. Seit 2014 ist Sebastian Guggolz Verleger in Berlin.

Mittlerweile hat er in seinem Guggolz Verlag sechs Bücher veröffentlicht, Programmschwerpunkt sind Neu- und Wiederentdeckungen vergessener Klassiker aus Ost- und Nordeuropa.

Unter anderem holt Guggolz die Romane des einzigen finnischen Literaturnobelpreisträgers, Frans Eemil Sillanpää, ans Licht der literarischen Welt. „Frommes Elend“ ist bereits erschienen, im August kam „Hiltu und Ragnar“ hinzu.

Die zweite Neuerscheinung „Die Großwäscherei“ ist der erste Roman des Ungarn Andor Endre Gelléri. Darin dampfen die Waschbottiche, rotieren die Waschmaschinen und Wäscheschleudern, gleiten die Bügeleisen über die Seidenhemden, pfeifen die Beheizungsrohre. Es ist der pulsierende Rhythmus der belebten Straßen und der niemals ruhenden Maschinen – der modernen Großstadt Budapest.

In der Wäscherei arbeiten Waschfrauen und Heizer, Färbejungen und Bügelmädchen, Vorarbeiter und Hausierer, die alle von einem besseren Leben träumen. Doch vorerst fügen sie sich in den Arbeitsablauf in der Wäscherei, um ihre Existenz zu sichern. Gelléri formt das Treiben in der Wäscherei zu einem sprachlichen Erlebnis. Mit kräftigen Farben malt er die Visionen und die Ängste der Menschen aus und lässt den Leser das Schicksal der einzelnen Figuren mit allen Sinnen erleben. Der Roman, übersetzt von Timea Tankó, ist ein schillernder Glanzpunkt der ungarischen Literatur und in der Beschreibung der Arbeitswelt mit ihren Zumutungen und Erfordernissen auch heute noch genauso aktuell wie damals.

Sebastian Guggolz wird sein Programm, dessen Markenzeichen besonders schön gestaltete Bücher sind, vorstellen. Der Schauspieler Steffen Nowak liest Passagen aus „Die Großwäscherei“.

Der Eintritt kostet 5 Euro; mit RavensBuch-Card 3 Euro.

Eveline Passet stellt »Der irdische Kelch« von Michail Prischwin vor

Die Schatzgräber des Berliner Guggolz-Verlags haben Anfang diesen Jahres die grotesk-legendenhafte Erzählung »Der irdische Kelch« des »Sängers der russischen Natur« Michail Prischwin veröffentlicht. Die Übersetzerin Eveline Passet wird an diesem heutigen Abend Ausschnitte ihrer Übertragung dieses vergessenen Klassikers vorlesen. Außerdem wird der Verlagsgründer Sebastian Guggolz eine Einführung in die »Philosophie« des Verlags geben. Die Lesung / Präsentation am Samstag, den 31.10.2015 wird um 19 Uhr beginnen. Zabriskie Buchhandlung Manteuffelstraße 73 Berlin-Kreuzberg

Verlagsperlen bei Lehmanns. Präsentation Guggolz Verlag und »Die Großwäscherei«

Verlagsperlen – Dienstags bei Lehmanns Guggolz Verlag mit Timea Tankó

In unserer Veranstaltungsreihe präsentieren wir Ihnen kleine Perlen aus der großen deutschsprachigen Verlagslandschaft. Dieses Mal ist am Dienstag, den 27.10.2015 um 20:15 Uhr, der Berliner Guggolz Verlag Gast: Sebastian Guggolz bringt Übersetzerin Timea Tanko mit und stellt »Die Großwäscherei« von Andor Endre Gelléri vor. (Eintritt 5€)

Buchhandlung Lehmanns Grimmaische Straße 10 04109 Leipzig 0341 / 3397500-0

Michail Prischwin übersetzen – Eveline Passet im Gespräch

Veranstaltungstext: Wir haben einen neuen Verlag in Berlin, der wunderbare Neuerscheinungen herausbringt: Sebastian Guggolz erschließt uns moderne Klassiker aus dem nord- und osteuropäischen Raum, die noch nie zuvor auf deutsch zu lesen waren.

Und dafür hat der Verleger nur die besten Übersetzerinnen gewinnen können: Am Mittwochabend, dem 7. Oktober (19.30 Uhr), wird Eveline Passet ihre Kunst vorführen. Mit dem Werk Michail Prischwins hat Sie sich an ein stilistisch vielseitiges Buch gewagt, das uns in die Wirren der bolschewistischen Revolutionszeit entführt und doch auch noch viel von dem mythischen alten Russland bewahrt.

Buchhandlung leselieber, Bölschestraße 79, 12587 Berlin, 030 12 02 68 63

Frankfurter Buchmesse 2015, Guggolz Verlag

Wie schon im letzten finden Sie uns auch in diesem Jahr in Halle 4.1, F97 auf der Frankfurter Buchmesse 2015 (14.–18. Oktober 2015). Dort werden wir unsere beiden neuen Bücher vorstellen, »Die Großwäscherei« von Andor Endre Gelléri und »Hiltu und Ragnar« von Frans Eemil Sillanpää. Besuchen Sie uns gerne und werfen Sie einen Blick in die neuen und älteren Bücher!

Kleine Verlage am Großen Wannsee

Zum mittlerweile elften Mal sind am Samstag, den 25. Juli ab 15 Uhr, ausgewählte Verlage aus dem deutschsprachigen Raum zu Gast im LCB. 24 Verlage stellen ihre Bücher und Autoren in entspannter Atmosphäre vor. Alle Literaturfreundinnen und -freunde sind herzlich willkommen zu stöbern, zu entdecken und sich auszutauschen.

Literarisches Colloquium Berlin
Am Sandwerder 5
D-14109 Berlin

Link

Buchpräsentation

Sebastian Guggolz stellt im Felleshus in Lesung und im Gespräch mit dem Autor und Skandinavisten Klaus Böldl Heðin Brús »Vater und Sohn unterwegs« vor, den Färöischen Klassiker, den es nun erstmal direkt aus dem Färöischen übersetzt auf Deutsch zu lesen gibt.

Nordische Botschaften Felleshus
Rauchstraße 1
10787 Berlin
Tel: 030 - 50 50 0
Eintritt frei
Link

Katalog Herbst 2015

Für unseren PDF-Katalog bitte hier klicken.

Guggolz Verlag auf der Leipziger Buchmesse

In Halle 5, D104 finden Sie uns auf der Leipziger Buchmesse 2015. Dort werden wir unsere nächsten beiden Bücher vorstellen, die Frühjahrstitel »Vater und Sohn unterwegs« von Heðin Brú sowie »Der irdische Kelch« von Michail Prischwin. Kommen Sie vorbei und werfen Sie einen Blick in die Bücher!

Buchpräsentation

Am 20.11.2014 um 19 Uhr wird im Finnland-Institut Berlin, Georgenstraße 24 (1. OG), 10117 Berlin (gegenüber Bahnhof Friedrichstraße) »Frommes Elend« von Frans Eemil Sillanpää vorgestellt. Gemeinsam mit dem Verein »Das finnische Buch« wird Sebastian Guggolz eine Einführung geben in das Buch und die Neuerscheinung, nach einer Lesung wird es dann ein Gespräch mit der Übersetzerin Reetta Karjalainen über die Arbeit an »Frommes Elend« geben. Link

Guggolz Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

In Halle 4.1, F97 finden Sie uns auf der Frankfurter Buchmesse 2014. Dort werden wir unsere ersten beiden Bücher vorstellen, Frans Eemil Sillanpää wird auch im Rahmen des Programms des diesjährigen Gastlandes der Buchmesse vorgestellt. Kommen Sie gerne vorbei und werfen Sie einen Blick in die Bücher!